stern FOTOGRAFIE Nr. 34 / 2003

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Terry Richardson

Die Ausgabe Nr. 34 von stern Fotografie zeigt auf rund 90 großformatigen Seiten Fotos des populären New Yorker Bürgerschrecks Terry Richardson in Farbe und schwarzweiß. Der 38-jährige Fotograf steht für extrem provokante Aktbilder, Selbstporträts eingeschlossen. Helmut Newton sagte einmal auf die Frage, welcher lebende Fotograf ihn am meisten interessiere: "Nur einer, Terry Richardson".

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Richardson macht Bilder zum Streiten. Er ist jemand, der Grenzen nicht nur überschreitet, sondern überrennt und uns unsere Moral überdenken lässt. Tom Jacobi, stern-Art Director: "Die einen sind entsetzt, die anderen feiern Richardson, weil er Sex unbekümmert, spontan und voller Ironie zeigt wie kein anderer Fotograf. Eines hat uns die Geschichte der Fotografie gelehrt: Wer etwas bewegen will, wird immer 'anstößig' sein. Terry Richardson ist sicher 'anstößig' - und einer der begehrtesten Fotografen dieser Zeit."

Als Chronist des Undergrounds grenzte sich Terry von seinem Vater, Bob Richardson, ein großer Name in der Modefotografie, ab. Er dokumentierte das Leben in den Hinterzimmern, Drogenkellern und auf Ghettopartys. Richardson fotografierte fettleibige Menschen in Nudisten-Camps, betrunkene Huren und Waffennarren, viel Nacktes, ungeschminkt und pickelig. Seine Bilder schwanken zwischen Pop und Porno: Schonungslos, schmucklos und verstörend pur. Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass Richardson mit Instant-Kameras fotografiert.

Art.-Nr. 969752
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